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siehe auch unter vulkane/asien/indonesien

 

Reiseagentur in Yogyakarta: 

Azimuth Travel (www.azimuth-travel.com). Der freundliche, französische Eigentümmer Dominique ist sehr bemüht, die Wünsche der Kunden zu erfüllen und auch sehr flexibel. Wir haben bei Ihm vorgebucht und konnten unseren Plan kurzfristig umplanen. Zwar gab es ein Problem mit dder Verfügbarkeit der zugesagten Führer aber Dominique kam uns sehr entgegen und bemühte sich sehr.  Ich würde jederzeit wieder über Azimuth Travel vororganisieren. Gutes Preis-Leistungsverhältnis und guter Service.

Das ist nicht Dominique sondern

ein älterer Herr auf Flores!!!!!

 

Merapi Tour:

Aufstieg und Abstieg ab Selo ( nicht Solo=Surakarta) empfehlenswert. Ein Auf oder Abstieg von Badbadan aus dauert wesentlich länger , ist unangenehmer (schlechter Weg) und bringt keine wesentlich bessere Perspektive, es sei denn der Berg ist an dieser Seite aktiv. In Selo kann man auch übernachten und einfach lokale Führer organisieren.

Tip: Nachts um spätestens 1 Uhr mit dem Aufstieg beginnen, damit man oben ausreichend Zeit in der Dunkelheit zur Beobachtung rotglühender Lava hat. Empfehlenswert ist ein Einstieg durch den alten Krater hin zu den Flanken des alten Lavadoms. 2004 war an den Flanken flammende Entgasung und Rotglut sichtbar. Nicht empfehlenswert ist eine Wanderung an/unterhalb den Hängen des neuen lavadoms auch wenn man dort gelegentlich Lavaflüsse sieht. Extreme Gefahr von pyroklastischen Strömen und Steinrutschen.

Schlammfelder von Kuwu:

Die mit dumpfem Laut  platzenden Schlammblasen sind auf jeden Fall einen Abstecher Wert. Liegen fast auf der Strecke zwischen Merapi  (Solo) und sind mit dem Mietwagen gut zu erreichen. Achtung: Einbrechgefahr im matschigen Schlammfeld, auch wenn es oberflächlich trocken aussieht. Übernachten kann man im etwa 30 km entfernten Purwodadi.

 

Bromo/Tenger Caldera:

Hoels Yoschi ist eine gute Anlaufstelle in Ngadisari und  der Treffpunkt für viele Traveller. Nicht das Billigste aber dafür sehr gute Tourenorganisation in alle Richtungen. Schöner ist aber die Übernachtung am Kraterrand mit abendlichem Blick über die bei Vollmond hell erleuchtete Tenger Caldera.

Tip: Ausflug zum Aussichtspunkt Penanjakan bei Sonnenaufgang ist wunderbar aber etwas überfüllt. dennoch lohnt das frühe Aufstehen. Mit eigenem Auto am besten nicht ganz hochfahren sondern am Straßenrand anhalten und guten Aussichtpunkt auf halber Höhe suchen. Bromo einmal umrunden und Zeit lassen, Kraterumrundung ist einfach und bis man zurückkommt sind die Massen weg. Zurück braucht man keinen Transport, in ca 20 Minuten ist man auch gelaufen.

Semeru:

Von Cemoro Lawang bis Ranu Pani mit Jeep für ca 6 Euro p.P..

In Ranu Pani ist Tasrips Homestay zu empfehlen. Günstig, einfach, und  der alte Tasrip ist ein Super Original. Zudem organisiert er  alles was man zur Tour braucht.

Beim Aufstieg  am ersten Tag bis Camp Arcopodo (2950 m) laufen und nicht nu bis zum Camp Kalimati (2600m). Das macht den steilen Endaufstieg am 2. Tag kürzer. Oben am Gipfel nicht zu nah an den Kraterrand ran, die Eruptionen sind in der Stärke sehr variabel und der Katerrand ist Steinschlagbereich!!!!!  Es gab schon einige Todesfälle und viele Verletzungen!!!!!!!!

Fotoapparat gut schützen. Wenn der Wind schlecht bläst, weht die Aschewolke direkt auf den Gipfel zu und verdreckt Objektive und Videoköpfe schneller als man es vermutet.

Kawah Ijen:

In Banyuwangi (von Bali kommend) oder am Bromo  eine Tour zu buchen ist empfehlenswert. Sonst wird es langwierig und meist auch teurer, denn es gibt kaum öffentlichen Verkehr zum Ijen Plateau. Touren führen einen praktisch hin und anschließend weiter. Mit eigenem Auto gut erreichbar, ca 1- 1,5 Std   Fußmarsch von der Ranger-Station bis zum Kraterrand. Abstieg in den Kraterrand empfiehlt sich nur mit Atemschutz. Sehr beisende SO2-Dämpfe steigen aus der Fumarole am See auf und drehende Winde nebeln einen schnell ein. Besteigung (wie bei allen Bergen)  früh morgens sinnvoll, nachmittags kommen auch im August schnell Wolken/Nebel auf. Foto/Video gut schützen, die Dämpfe greifen das Material schnell an.

 

Flores

Maumere - Gunung Egon:

Sehr versteckter Vulkan bei Maumere, 2004 mehrmals aktiv. Ordentliche Unterkunft am Strand bei Wodong ist das Resort Ankermi, geführt von einer freundlichen Schweizerin die auch gute Tips geben kann. Tauchmöglichkeiten. Relativ abgelegen und einsam.

Kelimutu:

Schöner, gut erreichbarer Dreifarbensee, der früher auf dem 5000 Rp Schein abgebildet war. Ausgangspunkt ist das touristisch ausreichend entwickelte Bergdorf Moni (bei Ende). Fahrmöglichkeit bis ca. 200 m (max 30 Höhenmeter) an den Kraterrand.  

DAS ZIEL auf Flores.

 

Bena:

Vorzeige-Touri Dorf bei Bajawa. Fotografieren kostet Geld, Dorf kostet Eintrittsgeld.... ich empfand es als Nepp!!!!!!!

Labuanbajo:

Ausgangsort für Touren nach Rinca, kaum ordentliche Unterkünfte, Stadt an sich lohnt nicht.

Preise für Touren:

2 Tage mit Verpflegung und Übernachtung auf Schiff  Labujanbjo-Rinca-Komodo-Labuanbajo etwa 50 Euro für max. 4 Personen. Bei  Fahrt Labujanbjo-Rinca-Komodo-Sape etwa 90 Euro für max. 4 Personen.Flüge ab Labuanbajo sind im Merpati Office zu buchen. Allerdings oft ausgebucht, am besten vor einem Komodo Ausflug bereits den Rückflug in 2 Tagen buchen. Flugpreis nach Denpassar ca. 60 Euro (Preise Stand 08/2004). Dort lassen sich auch Flüge ab Bima buchen (billiger, häufigere Verbindungen!!!) so dass man nach Komodo weiter in Richtung Sape (Sumbawa) fährt.

Rinca:

Kleiner Nachbar von Komodo, mit Unterkünften und kleinem Restaurant erschlossen. Wir sahen einige Warane im Lager wie während der zweistündigen Exkursion mit Führer. Teil des Komodo-Nationalparks, kostet Eintritt, Karte aufheben, gilt auch auf Komodo.

Komodo:

DIE INSEL um Warane zu beobachten und Namensgeber der Komodo Dragons.

Wir hatten einige Tagestouristen, abends war es sehr ruhig im Camp. Ordentliche aber einfache Unterkünfte und eine Restaurant sind vorhanden. Freundliches Camp Personal.

Nationalpark, kostet Eintritt.

Inlandsflüge generell:

Sind einfach vor Ort zu buchen, Vorbuchung in Deutschland nur wenn genaues Timing notwendig ist. Generell fliegen viele verschiedene Linien gängige Ziele (auf Java, Bali, Sumatra) an, so dass man kurzfristig Tickets bekommt. Entfernte ziele sollten vorgebucht werden, teilweise seltene und dann belegte Flugverbindungen von/zu abgelegenen Zielen.

Transfers:

Öffentliche Verkehrsmittel sind sehr günstig. Mietwagen mit Fahrer zwischen 25 und 70 Euro pro Tag je nach Region und Strecke. ( Stand 08-2004)